Ferien-Werkstatt Standort München

Die Münchener Ferien-Werkstatt findet als geschlossener Block voraussichtlich vom 1. bis 14. August 2012 statt.

Pro Beruf stehen jedem Schüler zwei Tage zur Verfügung. Die Berufe können anhand unten stehender Liste selbst zusammengestellt werden. Jeder Schüler stellt sich somit seine fünf Berufe bzw. zehn Tage zusammen.

Die Schüler werden Montag bis Donnerstag von 8 bis 16 Uhr und Freitag von 8 bis 14 Uhr betreut und verpflegt. Je Schüler kostet die Ferien-Werkstatt 60 €. Nach Ablauf der Ferien-Werkstatt erhält jeder Teilnehmer ein Zertifikat über seine Leistungen.

Aus folgenden Berufen könnt ihr auswählen:

Anlagenmechaniker
für SHK
BürokaufmannElektroniker, Energie- und Gebäudetechnik
Anlagenmechaniker 1 Fe-We München Büro Fe-We München 

Elektro Energie-Gebaeudetechnik

Elektroniker, Informations-, Telekommunikations-technik Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik Fliesen-, Platten- und Mosaikleger

Elektro Info-Telekommunikationstechnik

 

Elektro Maschinen-Antriebstechnik

 

Fliesenleger Fe-We München

Friseur Goldschmied Informationselektroniker
Friseur Fe-We München Goldschmied Fe-We München Elektro Geraete-Systemtechnik
Kfz-Mechatroniker Maler und Lackierer Maurer
kfz Fe-We MünchenMaler Fe-We MünchenMaurer Fe-We München
Mechaniker für Reifen- und Vulkanisations-technik
Metallbauer
Schreiner
ReifenmechanikerMetall Fe-We MünchenSchreiner Fe-We München
SpenglerStraßenbauerTrockenbauer
Spengler Fe-We MünchenStraßenbauer Fe-We MünchenTrockenbauer Fe-We München
Zimmerer  
Zimmerer Fe-We München 

 

Anmeldung
Die Anmeldung für die Ferien-Werkstatt wird ab ca. März 2012 starten!

Bevor ihr euch online anmeldet, könnt ihr aus der untenstehenden Übersicht fünf Berufe zusammenstellen. Bitte einen sechsten Beruf als Option angeben, falls einer der fünf Wunschberufe bereits ausgebucht ist. Die Nummer des jeweiligen Berufs bitte bei der Anmeldung in das Bemerkungsfeld (Schritt 5) eintragen. Bitte eine Telefonnummer für eventuelle Rückfragen angeben.

Beispiel: Ich entscheide mich für die Berufe Bäcker, Friseur, Maurer, Schreiner und Zimmerer. Als Option für den Beruf Goldschmied.

Bei der Buchung trage ich somit in das Bemerkungsfeld die Nummern 2, 10, 14, 17, 21  Option 11 ein.

Nr.Beruf
1Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
3Bürokaufmann
4Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnik
5Elektroniker für Maschinen- und Antriebstechnik
6Elektroniker Fachrichtung Informations- und Telekommunikationstechnik **
8Fliesenleger
9Friseur und Kosmetiker
10Goldschmied
11Informationselektroniker **
12Kfz-Mechatroniker
13Maler und Lackierer
14Maurer
15Mechaniker für Reifen- und Vulkanisationstechnik
16Metallbauer / Feinwerkmechaniker
17Schreiner
18Spengler
19Straßenbauer
20Trockenbauer
21Zimmerer

** Die beiden Fachrichtungen im Beruf Elektroniker finden an gleichen Terminen statt. Bitte hier nur eine Fachrichtung auswählen.

Allgemeine Informationen
An der Ferien-Werkstatt können Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe I einer allgemeinbildenden Schule teilnehmen.

Das Projekt wird mit 300 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert. Die Förderung ist an eine Anwesenheit von 80 Prozent (64 Stunden) gebunden. Falls die Mindestanwesenheitspflicht schuldhaft nicht erfüllt wird, ist dem Bildungszentrum die entfallene Förderung zu bezahlen. Konnte die Mindestanwesenheitspflicht aufgrund von Krankheit nicht erfüllt werden, nimmt der Jugendliche an einem verpflichtenden Ersatztermin teil.

Informationen für bereits angemeldete Teilnehmer

Angebote/Konzepte des jeweiligen Berufes:

Beruf: Konzept:
Nr. 1
Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik
1. Tag:
  • Kennenlernen unterschiedlicher Rohrmaterialien
  • verschiedene Fügetechniken (z. B. Schrauben, Löten, Pressen, etc.)
  • Umformen von Rohrwerkstoffen durch Biegetechniken
  • Planung eines kleinen Wasserinstallationsprojekts (Waschtischanlage mit Rohrleitungen für Trinkwarmwasser, Kaltwasser und Abwasser, Waschtisch und Waschtischgarnitur)
  • Bau des Projekts an einer Montagewand
2. Tag:
  • Kennenlernen unterschiedlicher Energieträger und dazugehörige Heizungsanlagen
  • Inbetriebnahme und Wartungsarbeiten an einer Heizungsanlage
  • regenerative Energiearten
  • Grundlagen der Regelungstechnik
  • Programmierarbeiten an einer Heizungsregelung
Nr. 2
Bäcker
  • Was braucht ein Bäcker, um arbeiten zu können?
    (Maschinen, Geräte und Anlagen in der Backstube - Wozu werden sie gebraucht? Wie geht man damit um?)
  • Womit haben wir zu tun?
    (Rohstoffe und Zutaten - Wo kommen sie her? Wie beurteilt man die Qualität und wozu verwendet man sie?)
  • Was ist im Brot / in der Semmel / im Kuchen drin?
    (Das Erfolgsgeheimnis der Bäcker: Die Rezepturen - Was muss man zusammenmischen, um schmackhafte Backwaren herzustellen?)
  • Wie kommt der Knoten in die Brezen?
    (Herstellungsverfahren - wie funktioniert das Ganze?)
  • Süßes zum Naschen
    (Kuchen und Torten - Arbeitsschritte beim Herstellen einer Torte)
  • Backe, Backe ... Kuchen
    (Backen der hergestellten Teige inklusive Einweisung in Backzeiten und Backtemperaturen)
  • Was passiert nach dem Backen?
    (Weiterverarbeitung und "Veredeln" von Backwaren)
  • Hand in Hand 
    (Von der Backstube in den Laden - Weitergabe von Produktionswissen an den Verkauf)
Bauberufe
  • Nr. 8 Fliesen-, Platten- und Mosaikleger
  • Nr. 14 Maurer
  • Nr. 19 Straßenbauer
  • Nr. 20 Trockenbauer
  • Nr. 21 Zimmerer
Schon mal ein Haus gebaut?

Hier erfährst Du was dazu notwendig ist!

Für engagierte Schülerinnen und Schüler bieten die Bauberufe anspruchsvolle, vielseitige, flexible und kreative Berufsfelder mit hervorragenden Zukunftschancen und Aufstiegsmöglichkeiten.
Wir zeigen Dir was wir damit meinen. In bis zu fünf verschiedenen Ausbildungsberufen kannst Du im Ausbildungszentrum der Bauinnung München in jeweils zwei Tagen erste praktische Erfahrungen sammeln und Dein handwerkliches Geschick zeigen.
Nr. 3
Bürokaufmann
1. Tag:
  • Vorstellung des Berufsfeldes
  • Arbeitsplatzeinweisung
  • Aufgaben eines Betriebes, verschiedene Bereiche
  • Umgang mit PC
  • Arbeiten mit Word und Excel
2. Tag:
  • Inventur auswerten mit Excel
  • Telefontraining
  • Präsentation mit Powerpoint erstellen
  • Briefe schreiben und gestalten 
ElektroberufeZukunftsthemen wie Energieeffizienz, Elektromobilität und intelligente Systeme gewinnen immer mehr an Bedeutung. Aus diesem Grund sind gut ausgebildete Elektroniker gefragt wie nie zuvor. Wenn Du also die Zukunftstechnik beherrschen und aktiv mit gestalten möchtest, dann ist eine Ausbildung im Elektrohandwerk der richtige Einstieg in Deine Zukunft.
Zu 4 (Energie- Gebäudetechnik):

 

  • Intelligente Gebäudesteuerung
  • Beleuchtungsinstallation
  • Schaltschrankverdrahtung
  • Programmierung von Steuerungen
  • Einsatz von regenerativen Energien
Zu 5 (Maschinen- und Antriebstech.):
  • Moderne Antriebstechnik
  • Antriebssysteme und elektrische Anlagen der Zukunft
  • Dimensionierung, Planung, Montage, Installation
  • und Inbetriebnahme von Maschinen und Antrieben
Zu 6 (Informations- und Telekommunikation):
  • IT- und Kommunikationstechnik
  • Installation von Telekommunikationsanlagen, Datennetzen,
  • Sicherheitstechnik- und Überwachungssystemen
  • Installieren, Konfigurieren und Parametrieren der Software
Zu 11 (Informationselektroniker):
  • Kundenanforderungen analysieren und umsetzen
  • Inbetriebnahme von Geräten zur Übertragung und Speicherung von Video-, Audio- und sonstigen Daten
  • Installieren von Anlagen der Datentechnik, Breitbandkommunikationstechnik, Satelitentechnik, DVD- und Telekommunikationstechnik
Nr. 7
Fachverkäufer im
Nahrungsmittelhandwerk -Bäckerei-


  • Wer nicht lächeln kann, braucht kein Geschäft aufmachen
    (Welche Eigenschaften braucht ein Fachverkäufer, um erfolgreich zu sein?)
  • Das sieht aber lecker aus!
    (Präsentation von Backwaren in der Auslage und im Schaufenster)
  • Was wollen die bloß alle?
    (Wie ermittelt man Kundenwünsche - Zuhören, Konzentrieren, Mitdenken)
  • Der Kunde steht im Mittelpunkt
    (Was heißt Kundenservice? Wie stelle ich Kunden zufrieden?)
  • Verkaufen kann doch nicht so schwer sein: Einpacken - Kassieren - Fertig! - oder?
    (So einfach ies es nun auch wieder nicht: Fertigkeiten, die man im Verkauf braucht)
  • Was ist denn da drin?
    (Beschreiben von Backwaren und Angaben der Inhaltsstoffe - was paßt wozu?)
  • Leckere Snacks vom Bäcker
    (Herstellen und Präsentieren von einfachen Snacks)
  • Wie bring ich das jetzt nach Hause?
    (Zweckmäßige und formschöne Verpackungen)
Nr. 9
Friseur und Kosmetiker
1. Tag:
  • Vorstellungsrunde
  • Erwartungen der Teilnehmer 
  • Wie laufen die zwei Tage ab?
  • Rundgang durchs Haus
  • Pinnwandarbeit in Gruppen 
    •  Was macht der Friseur? 
    • Aufstiegs- und Weiterbildungsmöglichkeiten im Friseurberuf
  • Arbeit am Medium 
    • Erklärung der einzelnen Arbeitsmaterialien
  • Wickeln einer Dauerwelle am Medium
    • Wie wird der Wickler eingesetzt?
    • Was muss ich beachten?
    • Wie wird abgeteilt?
    • Demonstration durch den Trainer
  • Wickeln mit Volumenwicklern
    • Wie wird der Wickler eingesetzt?
    • Was muss ich beachten?
    • Wie wird abgeteilt?
    • Demonstration durch den Trainer
  • Trocknen der Haare mit dem Fön
2. Tag:
  • Feedback vom 1. Tag
  • Vorstecken und Shampoonieren der Haare
    • Theorie: Wie wird es gemacht?
    • Was muss ich beachten?
    • Demonstration durch den Trainer
    • Anschließend gegenseitiges Shampoonieren und Fönen der Haare
  • Dekorative Kosmetik
    • Grundsätze der dekorativen Kosmetik
    • Videofilm zur Demo
    • Mit Hilfestellung durch den Trainer wird ein Tages Make-up im gegenseitigen Wechsel erstellt
  • Abschluss
Nr. 10
Goldschmied
Wir kneten mit den Händen spezielles Wachs und suchen nach kleinen Formen, die uns gefallen. Der Phantasie und Kreativität sind dabei keine Grenzen gesetzt. Die Wachsteile werden eingebettet und im Verfahren der verlorenen Form in Metall gegossen. Durch diesen spannenden Vorgang lernen Sie eine traditionelle Goldschmiedetechnik kennen. 

Sie sind in unserer Goldschmiedewerkstatt in der Akademie für Gestaltung am Ostbahnhof herzlich willkommen! 
Nr. 12
Kfz-Mechatroniker
Wir bauen ein Auto - Produktion eines fahrfertigen Kraftfahrzeugs
  • Was braucht ein Auto?
  • Baugruppenübersicht
  • Aufbau der "Produktionsstraße"
  • Montage von Mechanik und Elektrik
  • Karosseriefinish 
  • Probefahrt
  • Fertigstellungsprämie
Nr. 13
Maler und Lackierer
  • Kurze Darstellung der Berufsausbildung mit den Fachrichtungen
  • Erklärung des Begriffs der Handlungsorientierung in unserer Ausbildung mit Ausblick auf eine spätere Prüfung
  • Vorstellen eines Kundenauftrags
  • Farbmischübungen anfertigen
  • Ausarbeiten eines Farb- und Materialplans
  • Üben und Ausführen einfacher Gestaltungstechniken (Wickeln, Lasieren, usw.)
  • Gestalten eines kleinen Einrichtungsgegenstandes in Dispersionstechniken (Spiegel)
  • Abschlussgespräch in Form eines kurzen Fachgespräches
Nr. 16
Metallbauer / Feinwerkmechaniker
1. Tag:
  • Vorstellung der Ausbilder
  • Vorstellung der Schüler
  • Was wird in den nächsten zwei Tagen gemacht?
  • Einführung in das Projekt "Rennwagen"
  • Sicherheitsunterweisung
  • Umgang mit dem Messschieber
  • Beginn mit der Fertigung: Anreißen, Körnen, Feilen, Sägen, Bohren, Entgraten, Schleifen, Biegen und Montieren
2. Tag:
  • Fertigstellung des Rennwagens. Das Modell wird aus den selbst angefertigten Teilen und bereits vorgefertigten Teilen zusammengebaut.
  • Fertigungsbesprechung nach Fertigstellung
  • Vorstellung der beiden Berufsbilder mit den dazugehörigen Fachrichtungen bzw. Schwerpunkten
Nr. 17
Schreiner
1. Tag:
  • Vorstellung des Berufsfeldes
  • Werkstattrundgang
  • Arbeitsplatzeinweisung
  • Grundarbeitsgänge am Übungsbrett
  • Holz herrichten für Brotzeitbrett, Fußbank oder Blumenbank
2. Tag:
  • Verleimen und aushobeln, Kanten bearbeiten
  • CNC-Bearbeitung
  • Oberflächenbearbeitung Werkstück
  • Werkstück fertigstellen
  • Abschlussbesprechung 
Nr. 18
Spengler
1. Tag:
  • Kennenlernen verschiedener Werkstoffe und Metall
  • Aufreißübungen auf Blechen
  • Schneide und Trennübungen
  • Verschiedene Fügetechniken (z.B. Falze, Nietverbindungen, Lötnähte, etc.)
2. Tag:
  • Anfertigen kleiner Werkstücke wie z.B. Rose aus Kupferblech, Werkzeugkiste, Trichter, Stiftdose, etc.

 

Die Angebote werden von folgenden Innungen zur Verfügung gestellt:

Landes-Innungsverband für das bayerische Bäckerhandwerk
Bauinnung München
Innung für Elektro- und Informationstechnik München
Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e. V. in Kooperation mit der Stahlgruber-Stiftung
Innung München der Friseure und Kosmetiker
Innung des Kfz-Handwerks München-Oberbayern
Innung Spengler, Sanitär- und Heizungstechnik München
Maler und Lackierer Innung München Stadt und Land
Metall-Innung München-Freising-Erding
Schreiner-Innung München
Akademie für Gestaltung und Design
Bildungszentrum München

Die Ferien-Werkstatt gibt es auch in ...

Mühldorf/Altötting
Rosenheim
Traunstein
Weilheim
Ingolstadt

Informationen zu allen Handwerksberufen unter handwerksberufe.de.

Weitere Aktionen in Bayern unter lehrlinge-fuer-bayern.de

Wir öffnen unsere Werkstätten zur Berufsorientierung!


Fotos der Startveranstaltung 2009

Ferien mal ganz anders
Die erste Münchner Ferien-Werkstatt war ein voller Erfolg

Mehr als 180 Schüler und Eltern waren am Nachmittag des letzten Schultags zum Start der ersten Münchner Ferien-Werkstatt gekommen. Um den Schülern für die bevorstehende Berufswahl die Vielfalt der Handwerksberufe näherzubringen, hat die Handwerkskammer für München und Oberbayern zusammen mit neun Münchner Innungen 17 Berufe zur Auswahl gestellt und als zweiwöchiges Ferienprogramm verpackt. "Fünf Berufe in zehn Tagen und dabei einfach herausfinden, ob man handwerkliches Geschick hat und ob der Beruf Spaß macht" ,  das war die Aufgabe. Wer den Beruf und sich selbst genauer kennt, kann auch die Berufswahl genauer treffen.

Der Weg von "Werkstatt zu Werkstatt" führte die über 100 Schülerinnen und Schüler aus über 50 Münchner Schulen durch ganz München. In den 11 Werkstätten wurde unter der Anleitung von erfahrenen Lehrlingsausbildern z.B. gemauert, gefliest, gepflastert und gezimmert, Brotzeitbretter oder Blumenbänke geschreinert, Taschen geschneidert, Brot und Semmeln gebacken, in der Metall-Werkstatt ein Modell eines Formel 1-Rennwagens gefertigt, in der Goldschmiede-Werkstatt selbst entworfene Formen in Bronze gegossen, mit verschiedenen Techniken gemalert, Frisur- und Kosmetiktechniken eingeübt, in der Kfz-Werkstatt ein Eigenbau-Roadster montiert, Wartungsarbeiten an Serienfahrzeugen durchgeführt und mit Heizungs- und Wasseranlagen experimentiert.

Jeder Schüler hat also seine eigene Ferien-Werkstatt aus fünf Berufen zusammengestellt. Zur Belohnung gab es für jeden Beruf ein kleines Zertifikat. Zwei Wochen ihrer Sommerferien haben die Schüler geopfert, um in kurzer Zeit viele Berufe praktisch auszuprobieren. Für die Eltern war es die Chance, ihre Kinder bei der schweren Entscheidung für den späteren Beruf zu unterstützen.

online seit 05. Mrz 2009, aktualisiert am 11. Jan 2012

Ansprechpartner

Ansprechpartner

Elke Harböck

Tel. 089 5119-387
Fax 089 5119-386
elke.harboeck@hwk-muenchen.deE-Mail
elke.harboeck@hwk-muenchen.de

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