Pressemitteilungen April 2009

23. April 2009 - Rund 2.000 bayerische Schülerinnen und Schüler im Alter von 12 bis 18 Jahren haben sich für die Nachwuchskampagne Macher gesucht! des bayerischen Handwerks angemeldet - mehr als doppelt so viele wie im letzten Jahr. Am 2. Mai 2009 beginnen im oberfränkischen Hof die Castings, die die jeweils Besten der insgesamt neun Ausscheidungen bis ins Finale am 20. Juni 2009 nach München führen. Die weiteren Castingorte sind: Nürnberg (8. Mai 2009), München, Regensburg, Rosenheim und Würzburg (alle am 9. Mai 2009) sowie Altötting, Augsburg und Ingolstadt (alle am 16. Mai 2009).

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17. April 2009 - Mit Kritik reagiert das bayerische Handwerk auf eine Pressemitteilung des Bayerischen Staatsministeriums der Justiz und für Verbraucherschutz. Dort waren das Verhalten von Handwerksbetrieben bei der Anbahnung und Abrechnung von handwerklichen Leistungen negativ bewertet worden. "Die Pressemitteilung des Staatsministeriums spiegelt nicht die Realität wider. Das Verhältnis zwischen Verbrauchern und Handwerkern bei der Auftragsvergabe und -abwicklung ist zum Großteil unproblematisch", erklärt der Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT), Heinrich Traublinger, MdL a. D. Dies hat der BHT Staatsministerin Dr. Beate Merk, MdL, auch in einem separaten Schreiben mitgeteilt.

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16. April 2009 - "Das Handwerk setzt auf die Konjunkturpakete der Bundesregierung. Diese werden ab der zweiten Jahreshälfte die Binnenkonjunktur nachhaltig ankurbeln", erklärte Handwerkskammerpräsident Heinrich Traublinger, MdL a. D., bei der Vorstellung der neuesten Konjunkturzahlen in München. Vor allem auf dem Bau erwarte man im Jahresverlauf einen spürbaren Anschub für die Binnenwirtschaft, so Traublinger. Im Kfz-Bereich hat die Abwrackprämie schon für positive Impulse gesorgt.

Audio-DateiTraublinger zu den Konjunkturzahlen

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4. April 2009 - Vor existenzbedrohenden Folgen für etliche Handwerksbetriebe warnt Handwerkskammerpräsident , sollten die von Teilen des Münchner Stadtrats angestrebten Verschärfungen der Münchner Umweltzone umgesetzt werden. Die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage der Handwerkskammer unter ihren Mitgliedsbetrieben zeige, dass "die Verschärfung für eine Reihe von Betrieben das wirtschaftliche Aus bedeuten könnte", erklärte Traublinger am 3. April vor der Presse in München.

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