InfoStream Rückblick erste Jahreshälfte 2011

Das waren die meist gelesenen InfoStream-Meldungen

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Die Hälfte des Jahres 2011 ist vorbei. Viel ist passiert. Was die Leser des InfoStream der Handwerkskammer für München und Oberbayern am meisten in diesem Zeitraum interessierte, haben wir für Sie zusammengestellt. Hier die Hitliste der fünf meist gelesenen Beiträge:

Platz 1: Ausgabe 9/2011

Warnkleidung: Wozu Betriebe verpflichtet sind
Straßenbauer, die auch abseits von Gehwegen und Absperrungen arbeiten, sollten eine auffällige Warnkleidung tragen, mahnt die Deutsche Gesetzliche Unfallversicherung (DGUV). Nach dem Arbeitsschutzgesetz sind Betriebe dazu verpflichtet, eine geeignete Schutzausrüstung zur Verfügung zu stellen. Ein Handlungsleitfaden der DGUV informiert darüber, welche Vorschriften gelten, wo sie zu finden und wie sie umzusetzen sind. Die Broschüre "Warnkleidung" steht unter dguv.de zum Download bereit.

 

Platz 2: Ausgabe 20/2011

Pkw-Privatnutzung: Ein-Prozent-Regelung auf dem Prüfstand
Nutzt ein selbstständiger Handwerker einen Betriebs-Pkw zu privaten Zwecken, muss er dafür einen Privatanteil seinem Gewinn hinzurechnen und versteuern. Ohne Fahrtenbuch wird dieser Privatnutzungsanteil nach der Ein-Prozent-Methode ermittelt. Diese Methode steht jetzt auf dem Prüfstand. Mehr zu diesem Thema erfahren Sie unter deutsche-handwerks-zeitung.de .

 

Platz 3: Ausgabe 13/2011

Krankmeldungen: Was Arbeitgeber und Arbeitnehmer beachten müssen
Tagtäglich sehen sich Handwerksbetriebe mit der Situation konfrontiert, dass ein Mitarbeiter krankheitsbedingt fehlt. Jedes Mal stellen sich dann eine Vielzahl von Fragen rund um den Inhalt und Umfang der gesetzlichen und arbeitsvertraglichen Pflichten für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Die Antworten dazu finden Sie unter deutsche-handwerks-zeitung.de .

 

Platz 4: Ausgabe 21/2011

Geldanlage: Abgesichert gegen Inflation und Deflation
Der Staat ist hoch verschuldet, aktuell ist immer wieder von einer drohenden Inflation die Rede. Gerade jetzt fragen sich viele, welche Geldanlageform noch sicher ist und wie man langfristig das vorhandene Kapital bewahren kann. Und auch wenn sich der Geldmarkt wieder in die andere Richtung bewegt, könnten die Anlagen durch eine Deflation in Gefahr geraten. Um aufzuzeigen, wie sich die gängigsten Geldanlagemöglichkeiten wie Aktien, Sparbücher, Tagesgeldkonten oder Lebensversicherungen bei einer Inflation oder Deflation verhalten, hat der Bund der Steuerzahler eine Themenseite zusammengestellt. Sie ist unter steuerzahler.de erreichbar.

 

Platz 5: Ausgabe 5/2011

Firmenlogo: Kleine Veränderungen – große Wirkung
Es springt mit grellen Farben ins Auge oder besticht durch schlichte Eleganz – das Firmenlogo gibt es in allen erdenklichen Variationen. Egal ob auf dem Firmenwagen oder in der Anzeige, das Logo sollte überall zu sehen sein und für einen Wiedererkennungseffekt sorgen. Es ist das Kennzeichen eines Betriebs nach außen hin. Wie Sie mit kleinen Tricks und Veränderungen Ihr Firmenzeichen aufpeppen können, erfahren Sie unter deutsche-handwerks-zeitung.de .

Seite aktualisiert am 25. Januar 2012online seit 28. Juni 2011

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