Sonderumfragen

Auch im Jahr 2011 klaffte eine erhebliche Lücke zwischen angebotenen und besetzten Lehrstellen. Die wichtigsten Ergebnisse der Lehrstellenumfrage finden Sie hier.

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Januar 2011 - Der Fachkräftemangel wird auch im Handwerk zu einer wachsenden Herausforderung. Handwerker aus München und Oberbayern haben Auskunft gegeben, wie sie betroffen sind und welche Gegenstrategien sie anwenden.

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In Folge der Wirtschafts- und Finanzkrise haben sich die Möglichkeiten zur Kreditaufnahme verschlechtert, vor allem, weil die Banken höhere Anforderungen an Sicherheiten und Dokumentation stellen. Die Handwerkskammer für München und Oberbayern ist der Frage nachgegangen, wie sehr das Handwerk davon betroffen ist.

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Das Handwerk kämpft mit den Folgen der Demografie. Schon seit 2007 nimmt die Zahl der Schulabgänger ohne Studienberechtigung in Bayern ab. Von den verbleibenden jungen Leuten zieht es einen immer größeren Anteil auf weiterführende Schulen und nicht in die Lehre. Außerdem wandern immer weniger Jugendliche aus den anderen Bundesländern zu. Um die Entwicklung mit Zahlen absichern zu können, führt die Handwerkskammer für München und Oberbayern jährlich eine Online-Befragung unter ihren Mitgliedsbetrieben durch.

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Mit dieser Umfrage erhält die Handwerkskammer einen Einblick in die aktuellen Strukturen
seiner Mitgliedsbetriebe: Wohin geht der Absatz? Mit welchen Tätigkeiten wird er erzielt?
Wie viele Teilzeitkräfte werden eingesetzt? Diese und viele weitere Fragen haben die
Handwerksunternehmer bereitwillig beantwortet.

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Die befragten Handwerker berichten von den Auswirkungen der aktuellen Wirtschaftskrise auf ihren Betrieb. Es wurde eine Bewertung der bisherigen politischen Antworten auf die Krise vorgenommen und Forderungen nach weiteren konkreten Maßnahmen der Politik aufgestellt.

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Die Umfrage zeigt auf, dass die geplanten Verschärfungen bei den Einfahrtbeschränkungen in die Münchner Umweltzone zu großen Belastungen für viele Handwerker aus München und ganz Oberbayern führen. Vor allem die dadurch notwendigen Umrüstungen und Ersatzbeschaffungen bei den Fahrzeugen führen zu Kostenbelastungen in Milliardenhöhe.

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Die Umfrage zeigte, dass trotz der schwierigen konjunkturellen Situation die befragten Handwerksbetriebe auch 2008 zahlreiche angebotene Ausbildungsplätze nicht besetzen konnten. Bei der Ursachenanalyse wurden viele Schwachstellen, die von mangelhafter Schulbildung über das Handwerksimage bis zur überbordenden Bürokratiebelastung reichten, erkannt. Hier ergibt sich ein weitgespannter Handlungsbedarf für die Bildungs- und Handwerkspolitik.

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Die Umfrage verdeutlicht, welche Auswirkungen die Finanzmarktkrise bislang auf die Kreditversorgung der Handwerksbetriebe hatte. Zudem gibt sie Aufschluss darüber, wie die Handwerker die aktuellen politischen Maßnahmen zur Stützung der Konjunktur bewerten und welche politischen Weichenstellung sie zur Anregung der Nachfrage sowie zur Belebung der wirtschaftlichen Dynamik für richtig halten.

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Die Umfrage gibt Aufschluss darüber, welche Folgen die steigenden Energiepreise für die Handwerksbetriebe als Energienachfrager haben und welche Maßnahmen diese gegen die steigenden Energiekosten ergreifen. Es zeigt sich allerdings auch, dass zahlreiche Handwerksbetriebe als Anbieter von energieeinsparenden Produkten und Dienstleistungen von der Energiepreisentwicklung profitieren.

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Im Vorfeld der bayerischen Kommunalwahlen 2008 führte die Handwerkskammer für München und Oberbayern eine Sonderumfrage zum Thema "Standortzufriedenheit" durch. Hierin wurden die Betriebsinhaber nach Prioritäten, Problemen und Handlungsbedarf an ihrem jeweiligen Standort befragt.

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Mit sinkender Arbeitslosigkeit treten vermehrt Engpässe bei der Versorgung mit qualifizierten Fachkräften auf. Diese Umfrage soll Aufschluss geben, in welchem Umfang sich der Fachkräftemangel im Münchner und oberbayerischen Handwerk bemerkbar macht und Ursachen sowie Lösungsmöglichkeiten aufzeigen.

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Ältere Menschen werden als Kunden für Handwerksbetriebe immer wichtiger. Diese Umfrage gibt Aufschluss darüber, wie Handwerksbetriebe den Markt der älteren Kunden einschätzen und inwieweit sie bereits seniorengerechte Produkte und Dienstleistungen anbieten.

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