Aktuelles zur Weiterbildung

Ab 1. Mai 2011 gilt auch für die EU-Beitrittsstaaten Mittel- und Osteuropas das Prinzip der Arbeitnehmerfreizügigkeit. Damit eröffnen sich auch für Jugendliche aus diesen Ländern neue Möglichkeiten, eine Ausbildung in Deutschland zu beginnen. Der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH) hat dazu eine Infoseite auf Deutsch, Englisch, Polnisch und Tschechisch veröffentlicht. Betriebe finden Informationen über die Beschäftigung von Arbeitnehmern aus Estland, Lettland, Litauen, Polen, Slowakei, Slowenien, Tschechien und Ungarn ab Mai 2011 im aktuellen ZDH-Flyer.

Das Modellprojekt power_m bietet aktuell einen kostenfreien und unbürokratischen Stellenanzeigen-Service. Vermittelt werden hochqualifizierte Wiedereinsteiger/innen aus allen Berufsbereichen. Zudem werden Informationen und Beratung über finanzielle Fördermöglichkeiten und Arbeitszeitmodelle geboten. Ansprechpartnerin bei power_m ist für Unternehmen Meike Böttger, Telefon 089 31 88 09-6 18, die auch die Stellenangebote entgegennimmt. Die aktuelle Pressemitteilung finden Sie hier.

Bekanntgabe der Anmeldetermine für die Zulassung zur Gesellen- und Abschlussprüfung und der Prüfungszeiträume.

Die Veranstaltungsreihe findet statt in Kooperation mit der IHK Bayern, der Handwerkskammer für München und Oberbayern, der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. (vbw), des DGB und der Bundesagentur für Arbeit. Welche Chancen bietet Weiterbildung, welche Möglichkeiten und Angebote gibt es? Auf den Weiterbildungstagen Bayern 2010 erfahren Sie mehr.

In Kooperation mit Fachhochschulen bietet die Handwerkskammer für München und Oberbayern Verbundstudiengänge in verschiedenen Fachrichtungen an. Neben dem Bachelor-Abschluss wird auch der Abschluss in einem entsprechenden staatlich anerkannten Ausbildungsberuf erreicht.
Einstiegsqualifizierungen für Jugendliche EQJ: Betriebliche Einstiegsqualifizierungen sind ein von der Wirtschaft im Rahmen des Ausbildungspakt entwickeltes Angebot, das jungen Menschen mit Vermittlungshemmnissen den Einstieg in die Berufsausbildung erleichtern soll.

Durch den stark ansteigenden Einsatz der EDV in Klein- und Mittelbetrieben ist ein großer Bedarf an EDV-Führungskräften mit Fachkenntnissen entstanden. Betriebsinformatiker (HWK) sind wertvolle umfangreich ausgebildete IT-Führungskräfte und in der Lage, in Betrieben IT-Systeme zu projektieren, sowie einen Großteil der Anwendungs- und Organisationsprobleme im IT-Bereich zu lösen.
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