Handwerk zur Forschungsoffensive der Bildungsministerin - Anwendungsbezogene Innovationen des Handwerks fördern
4. Mai 2009
Als einen richtigen Ansatz zur richtigen Zeit wertet der Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT), Heinrich Traublinger, MdL a. D., die Initiative von Bundesbildungsministerin Annette Schavan, dass Ausgaben für Forschung und Entwicklung künftig voll von der Steuer abgesetzt werden können und innovative kleine Betriebe in der Existenzgründungsphase von Sozialabgaben befreit werden sollen.
Dieser Ansatz dürfe jedoch nicht zu eng gefasst werden, solle er Wirkung zeigen, betont der BHT-Präsident. Traublinger: "Innovationen sind der Treibstoff unseres wirtschaftlichen Erfolges, deshalb müssen Innovationen in allen Unternehmen gefördert werden." Wichtig sei, dass Innovationen stattfinden, gleich ob in neuen oder bereits bestehenden Betrieben. Vor allem auch die anwendungsbezogenen Innovationen des Handwerks dürften deshalb nicht vernachlässigt werden. Der BHT-Präsident: "Wir müssen sehr genau darauf achten, dass es bei der Innovationsförderung nicht zu einem Zwei-Klassen-System kommt!"
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- Pressemitteilung vom 04. Mai 2009


