Forderungen des Handwerks an die KommunalpolitikWahlprüfsteine des Handwerks zur Kommunalwahl
30. Januar 2020 - Statement von Präsident Peteranderl
„Das Handwerk leistet viel für seine Heimatkommunen. Deshalb haben wir einen politischen Forderungskatalog für die bevorstehende Kommunalwahl zusammengestellt, damit die Städte und Gemeinden auch wissen, was sie für ihre Handwerksbetriebe tun müssen“, sagte der Präsident des Bayerischen Handwerkstages Franz Xaver Peteranderl.
Handwerksbetriebe sind für die Versorgung von Bevölkerung und Wirtschaft mit hochwertigen Produkten und Dienstleistungen sowie für die Schaffung und Sicherung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen unverzichtbar. Handwerkerinnen und Handwerker sind dabei in der Regel lokal bzw. regional orientiert. Sie sind ihrem Heimatstandort treu, sind verlässliche Steuerzahler und engagieren sich oft und gern im gesellschaftlichen und politischen Leben.
Zudem stellt eine Vielzahl von leistungsfähigen Handwerksbetrieben aller Berufsgruppen als Teil einer ausgewogenen Wirtschaftsstruktur die lokale Wirtschaft auf eine breite, stabile und weniger strukturell oder konjunkturell anfällig Basis.
Es ist deshalb für die Kommunen auch im wohlverstandenen eigenen Interesse wichtig, eine handwerksfreundliche Politik zu machen, damit ihre Handwerksbetriebe faire und leistungsfördernde Rahmenbedingungen vorfinden.
Aus diesem Grund hat der Bayerische Handwerkstag vor der Kommunalwahl am 15. März 2020 die „Wünsche und Forderungen des bayerischen Handwerks“ an die Kommunalpolitik herausgegeben. Darin werden in folgenden Bereichen ausführlich die kommunalpolitischen Forderungen des Handwerks ausgeführt:
- Kommunen wirtschaftsfreundlich gestalten
- Kommunen müssen attraktive Standorte schaffen
- Handwerk braucht Mobilität
Die vollständigen „Wünsche und Forderungen des bayerischen Handwerks“ zur Kommunalwahl 2020
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