Handwerkskammer begrüßt DOSB-Entscheid zur OlympiabewerbungPeteranderl: "Von der Wahl Münchens profitieren auch Handwerk und Mittelstand in Bayern"
26. September 2026
Die Handwerkskammer begrüßt, dass die Delegierten des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) München als nationalen Bewerber für die Austragung der Olympischen und Paralympischen Sommerspiele 2036, 2040 oder 2044 ausgewählt haben: „Der DOSB schickt mit München den aussichtsreichsten Kandidaten für Deutschland ins Rennen. Unsere Landeshauptstadt punktet mit internationaler Strahlkraft, kurzen Wegen zwischen den bereits bestehenden Sportstätten und stellt regelmäßig unter Beweis, dass sie eine hervorragende Gastgeberin für Großereignisse ist. Diese Vorzüge wird München auch im weiteren Bewerbungsverfahren einbringen“, ist Präsident Franz Xaver Peteranderl überzeugt.
Das Handwerk unterstützt die Bewerbung, weil Olympische und Paralympische Spiele Menschen begeistern, den interkulturellen Austausch begünstigen und den gesellschaftlichen Zusammenhalt fördern. Der Kammerpräsident setzt außerdem darauf, dass von dem Entscheid ein Aufbruchsignal ausgeht: „Die Wahl Münchens wird sich positiv auf die Stadtentwicklung auswirken und z.B. den Bau neuer Wohnungen und von Großprojekten wie der 2. S-Bahn-Stammstrecke beschleunigen. Davon profitieren aber nicht nur die Münchnerinnen und Münchner, sondern auch Handwerk und Mittelstand in Bayern.“