Koalitionsvereinbarungen mit Licht und Schatten
„Die Koalitionsvereinbarungen sind kein großer Wurf, aber sie werden die Grundlage für die Politik der nächsten Jahre sein. Das Handwerk wird deshalb genau darauf achten, dass die handwerksfreundlichen Teile auch verwirklicht werden.
Bei den für das Handwerk problematischen Zielen werden wir uns dagegen intensiv für Verbesserungen einsetzen“, sagte der Präsident der Handwerkskammer für München und Oberbayern Franz Xaver Peteranderl zum Abschluss der Koalitionsverhandlungen.
Entscheidend ist für das Handwerk, dass die Betriebe politische Rahmenbedingungen erhalten, die ihre Leistungsfähigkeit nicht behindern, sondern fördern. Dazu gehört der Abbau von Belastungen bei Steuern, Abgaben und bürokratischen Anforderungen genauso die die Sicherung von fairen und mittelstandsfreundlichen Wettbewerbsverhältnissen sowie die zielgerichtete Förderung von kleinen und mittleren Betrieben zum Abbau von betriebsgrößenbedingten Wettbewerbsnachteilen.
Handwerksbetriebe sind eine tragende Säule unserer erfolgreichen Wirtschaft. Wir werden uns deshalb bei der neuen Bundesregierung für eine handwerksfreundliche Politik einsetzen, die über die Koalitionsvereinbarungen hinausgehen sollte.
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