Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Kammerpräsident Franz Xaver Peteranderl und Ausbildungsmeister Bäckerhandwerk, Thomas Schmitt (v.re.n.li.), in der Backstube des Münchner Bildungszentrums der Handwerkskammer.
Handwerkskammer für München und Oberbayern
Ministerpräsident Dr. Markus Söder, Kammerpräsident Franz Xaver Peteranderl und Ausbildungsmeister Bäckerhandwerk, Thomas Schmitt (v.re.n.li.), in der Backstube des Münchner Bildungszentrums der Handwerkskammer.

Ministerpräsident Söder besucht Bildungszentrum

Peteranderl: "In den Bildungsstätten des Handwerks verfeinern Nachwuchs- und Fachkräfte ihr berufliches Know-how"

19. Juli 2021

Bayerns Ministerpräsident Dr. Markus Söder hat sich heute im Münchner Bildungszentrum der Handwerkskammer über den beruflichen Karriereweg im Handwerk informiert. „Unsere Auszubildenden lernen im Rahmen der dualen Berufsausbildung in den Betrieben und Bildungseinrichtungen alles, was sie nach Ende ihrer Lehre zu hochqualifizierten und begehrten Fachkräften macht“, betonte Kammerpräsident Franz Xaver Peteranderl, „die berufliche Bildung ist im Vergleich zum akademischen Bildungsweg absolut gleichwertig.“

Die Bildungszentren des Handwerks in Bayern werden auch durch den Freistaat unterstützt. „Bayern ist stolz auf sein Handwerk und gibt pro Jahr rund 30 Millionen Euro Förderung. Unsere Handwerksbetriebe prägen Bayern und sind Vorbild in der ganzen Welt“, betonte Söder. „Eine langfristig verlässliche Unterstützung ist unverzichtbar, um die Bildungsstätten stetig an die technische Entwicklung anzupassen. Diese Investition verzinst sich für Fachkräfte, Betriebe, aber auch für Staat und Gesellschaft nachhaltig“, ergänzte der Kammerpräsident.

Durch die Schließung der Bildungseinrichtungen in der Corona-Pandemie wurde die Aus- und Weiterbildung im Handwerk in den vergangenen Monaten gebremst. Peteranderl: „Die Bildungseinrichtungen des Handwerks müssen im weiteren Verlauf der Pandemie unbedingt geöffnet bleiben. Unsere ausgeklügelten Hygienekonzepte und die voranschreitende Impfkampagne erlauben es, dass Nachwuchs- und Fachkräfte dort ihr berufliches Know-how weiter verfeinern können.“

Bei der Suche nach dem passenden Ausbildungsberuf im Handwerk helfen neben der Kammer mit ihrer Lehrstellenbörse unter www.hwk-muenchen.de/lehrstellenboerse auch Innungen, Verbände und Arbeitsagenturen. Vorab können sich Betriebe und Jugendliche im Rahmen eines Praktikums kennenlernen. „Die Praktikumswoche München beispielsweise entlastet unsere Betriebe bei der Suche nach Berufsnachwuchs und zeigt Schülerinnen und Schüler ab 15 Jahren die berufliche Vielfalt im Handwerk“, erklärt Peteranderl. Mehr Infos gibt es im Internet: www.praktikumswoche.de/muenchen. Unter www.lehrstellen-radar.de finden junge Leute ebenfalls freie Ausbildungs- und Praktikumsplätze im Handwerk.

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