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Offene Forderungen - Stopp!

Prüfen Sie Ihre Betriebsabläufe und den Umgang mit Forderungen regelmäßig.

Die Beauftragung in verkörperter Form – E-Mail, Schriftform oder Telefax – ist der erste Schritt zu einem sinnvollen Forderungsmanagement.

Den Kunden erinnern

Im zweiten Schritt erinnern sie den Kunden bei ausstehender Zahlung, unabhängig davon, ob es sich um einen Privat-, Gewerbe- oder öffentlichen Kunden handelt, freundlich aber bestimmt an seine Zahlungsverpflichtung.

Zeigt auch das keine Wirkung, sollte auf gesicherter Grundlage – Beweisbarkeit der Zahlungserinnerung oder Mahnung – bei Erfolgsaussicht ein gerichtlicher Mahnbescheid beantragt werden.

Beratung und Informationen nutzen

Wenden Sie sich bei Fragen gern an die Rechtsabteilung der Handwerkskammer.

Interview

Alexander Tauscher spricht mit Handwerkskammer-Rechtsberater Holger Scheiding  über den Forderungsausfall im Betrieb:

 Ansprechpartner

Sven Rathgeber
Syndikusanwalt, Zivil- und Wirtschaftsrecht

Telefon 089 5119-489
Fax 089 5119-208
sven.rathgeber--at--hwk-muenchen.de

Holger Scheiding
Rechtsanwalt, Zivil- und Wirtschaftsrecht

Telefon 089 5119-258
Fax 089 5119-208
holger.scheiding--at--hwk-muenchen.de