Pressemitteilungen

Bildungszentrum München: Modular aufgebautes EDV-Konzept

05.07.2006

4. Juli 2006 - Neben handwerklichen und betriebswirtschaftlichen Fachkenntnissen fordern immer mehr Klein- und Mittelbetriebe von ihren Arbeitnehmern EDV-Kenntnisse. Diese Kombination aus beruflichem Fachwissen und Computer-Know-how bietet Fachkräften aus dem Handwerk neue Einsatzmöglichkeiten und Aufstiegschancen.

BHT: Bayerisches Handwerk zur Unternehmenssteuerreform: Einbeziehung von Personenunternehmen begrüßt

05.07.2006

5. Juli 2006 - Das bayerische Handwerk begrüßt die vorgesehene Einbeziehung von Personenunternehmen in die Unternehmenssteuerreform. "Eine Begünstigung des nicht entnommenen Gewinns der Personenunternehmen ohne Zweckbindung und zeitliche Befristung hilft den Betrieben, ihre Eigenkapitalbasis zu stärken", betont Heinrich Traublinger, MdL, Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT).

BHT: Bayerisches Handwerk zur Gesundheitsreform: Kritik an geplanter Beitragserhöhung

03.07.2006

3. Juli 2006 - Das bayerische Handwerk lehnt die bisher bekannt gewordenen Eckpunkte der Bundesregierung zur Gesundheitsreform ab. "Eine Beitragserhöhung von 0,5 Prozentpunkten bedeutet eine erneute Erhöhung der Lohnzusatzkosten für unsere Betriebe und gefährdet Arbeits- und Ausbildungsplätze", betont Heinrich Traublinger, MdL, Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT).

BHT: Handwerk zur Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge: Nachbesserung unzureichend

29.06.2006

29. Juni 2006 - Der Bayerische Handwerkstag (BHT) begrüßt die Ankündigung aus dem Bundesarbeitsministerium, die „Abrechnung der Beiträge zur Sozialversicherung“ zu vereinfachen, fordert aber weiter gehende Änderungen. Nach den Plänen des Ministeriums sollen Arbeitgeber die Möglichkeit erhalten, für die Zahlung der voraussichtlichen Beitragsschuld des laufenden Monats auf das Rechnungsergebnis des Vormonats abstellen zu können. BHT-Präsident Heinrich Traublinger, MdL: "Diese Änderung ist zwar eine gewisse Erleichterung für unsere Betriebe, sie bleibt jedoch weit hinter dem Reformbedarf zurück!"

Informationsveranstaltung: "Dienstleistungen innovativ vermarkten"

28.06.2006

27. Juni 2006 - Viele Handwerksbetriebe zeichnen sich durch ein besonders hochwertiges und kundenorientiertes Dienstleistungsangebot aus. Trotzdem fällt es oft schwer, die richtigen Kunden und Geschäftspartner zu finden und diese langfristig an das Unternehmen zu binden.

"Gesundheitsfonds" keine Lösung: Handwerk fordert Entkoppelung der Krankenversicherung vom Arbeitsverhältnis

19.06.2006

16. Juni 2006 -  Das bayerische Handwerk lehnt die diskutierte Einführung eines "Gesundheitsfonds" ab. "Insgesamt handelt es sich bei diesem Modell nur um ein neues Inkassoverfahren mit zusätzlicher Bürokratie, ohne dass damit die Probleme der gesetzlichen Krankenversicherung gelöst werden", erklärt  Heinrich Traublinger, MdL,  Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT).



Bayerns Weg in die Moderne: Bayerisches Handwerk 1806 bis 2006

BHT: "Gründungszuschuss" als Nachfolgeregelung für Ich-AG's: Handwerk fordert Verzicht auf neues Instrument

19.05.2006

19. Mai 2006 - Das bayerische Handwerk wendet sich entschieden gegen den Kompromiss der Koalitionsfraktionen, wonach ab 1. August 2006 ein neuer "Gründungszuschuss" als Nachfolgeregelung für Ich-AG’s zur Verfügung stehen soll. "Die Förderung der Existenzgründung ist Aufgabe der Wirtschaftspolitik und nicht der Arbeitslosenversicherung – schon deshalb darf sie nicht zulasten der Lohnzusatzkosten gehen", betont  Heinrich Traublinger, MdL, Präsident des Bayerischen Handwerkstages (BHT).

BHT: Brief an Stoiber wegen Gleichbehandlungsgesetz: Handwerk fordert Einhaltung des Koalitionsvertrages

12.05.2006

12. Mai 2006 - Das bayerische Handwerk wendet sich entschieden gegen eine Übererfüllung der EU-Vorgaben beim geplanten Gleichbehandlungsgesetz. In einem Brief an  Dr. Edmund Stoiber  bitten der Präsident und der Hauptgeschäftsführer des Bayerischen Handwerkstages (BHT)  Heinrich Traublinger, MdL , und  Bernd Lenze  den bayerischen Ministerpräsidenten, über die Koalitionsgremien und den Bundesrat darauf hinzuwirken, die Richtlinien der EU Eins zu Eins umzusetzen und nationale Spielräume im Sinne der Wettbewerbsfähigkeit zu nutzen, anstatt zusätzliche Erschwernisse aufzubauen.