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Johanna Mühlbauer / Fotolia.com

Coronavirus: Hinweise für Ihre Aufträge im Ausland

Allgemeine Informationen

  • Grenzen: Einreisen nach Deutschland aus EU / Schengenstaaten sind wieder möglich. Bei einer Überschreitung bestimmter Infektionszahlen werden Quarantänemaßnahmen bei Einreisen aus diesen Ländern wieder eingeführt. Es gibt aber Ausnahmen der Qurantäne.
  • Berufspendler: Die Bundespolizei stellt eine Bescheinigung für alle Berufspendler zum Grenzübertritt zur Verfügung.
  • FAQ Corona: Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat eine FAQ-Seite zum Corona-Virus eingerichtet, auf der u.a. Fragen zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen beantwortet werden. Auf der Seite wird in diesem Zusammenhang auch auf die Hotline der Bundespolizei hingewiesen bei konkreten Fragen zu Einzelfällen.

Einreise Bayern: Einreise-Quarantäneverordnung (EQV)

Personen, die in den Freistaat Bayern einreisen und sich innerhalb von 14 Tagen vor der Einreise in einem Risikogebiet aufgehalten haben, sind verpflichtet, sich unverzüglich nach der Einreise auf direktem Weg in die eigene Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft zu begeben und sich für einen Zeitraum von 14 Tagen nach ihrer Einreise ständig dort abzusondern. Risikogebiet im Sinne des Abs. 1 ist ein Staat oder eine Region außerhalb Deutschlands, für welche zum Zeitpunkt der Einreise nach Deutschland ein erhöhtes Risiko für eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 besteht; maßgeblich ist die jeweils aktuelle Veröffentlichung des RKI über die Einstufung als Risikogebiet.



Weitere Länder weltweit

Auf dem Portal der Außenwirtschaftsberatung in Bayern finden Sie Informationen zu weiteren Ländern, die wir unten nicht einzeln aufgeführt haben.

Informationen zu Ländern weltweit finden Sie bei  gtai.

Übersetzungshilfe

Eine Übersetzungshilfe z. B. für Formulare oder Texte auf Webseiten, auf die im folgenden verlinkt wird und die nicht auf deutsch sind, können Sie vom Tool  "eTranslation" der Europäischen Kommission erhalten. Es ist kostenlos. Sie müssen sich dazu registrieren und gelangen danach zu dieser Startseite.



Österreich

Einreise nach Österreich: Regelungen bis 30. September

Für die Einreise nach Österreich gelten bis einschließlich 30. September 2020 umfassende Einreiseregelungen. Diese finden Sie  hier unter "Einreise nach Österreich". 

Für den Berufspendlerverkehr und Berufsdienstleistungsverkehrs ist eine entsprechende Bestätigung des Auftraggebers an der Grenze vorzuweisen, dass das Unternehmen bzw. die Mitarbeiter einen Auftrag in Österreich zu erfüllen haben. Berufspendler sollten die  Pendlerbescheinigung in die Windschutzscheibe des Autos legen. Das Mitführen eines gültigen Reisepasses oder Personalausweises ist ebenso verpflichtend.

Sowohl im Fahrzeug als auch vor Ort muss ein Abstand zwischen den Personen von mindestens einem Meter eingehalten werden. Bei Fahrgemeinschaften, ist ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen und in jeder Sitzreihe einschließlich dem Lenker dürfen nur zwei Personen befördert werden.

In öffentlichen Verkehrsmitteln, im Gesundheitsbereich sowie bei Dienstleistern, die den Abstand nicht einhalten können, besteht eine Maskenpflicht für Personen ab 6 Jahren sowie ein Mindestabstand von 1m.



Mitarbeiterentsendung: Maßnahmen zum Gesundheitsschutz auf Baustellen
  1. Allgemeines
    Distanz von mindestens 1 Meter
    gründliches Händewaschen
    nicht mit den Händen ins Gesicht greifen
    in den gebeugten Ellenbogen Husten oder Nießen oder in ein Taschentuch, das dann sofort entsorgt wird

  2. Arbeitshygiene auf der Baustelle
    Bereitstellung von Desinfektionsmittel in sanitären u. sozialen Einrichtungen
    Desinfektion bei der Nutzung von Fahrzeugen/Maschinen/Werkzeugen vor Nutzung durch eine andere Person
    wenn Desinfektion im Einzelfall nicht möglich – Verwendung von Handschuhen

  3. Organisatorische Maßnahmen
    wirksames Trennen von Arbeits- und Aufenthaltsbereichen sowie von Beschäftigten
    zeitliche Staffelung und örtliche Entflechtung aller Beschäftigten
    Trennen von Arbeitsbereichen von unterschiedlichen Gewerken
    Anzahl der Beschäftigten an einem Ort möglichst gering

  4. Arbeitsausrüstung
    Arbeiten in Freiem: wenn Mindestabstand von 1 Meter nicht durchgängig gewahrt ist: Mund-Nase-Schutz o. Vollvisier
    Arbeit in geschlossenen Räumen: wenn Mindestabstand von 1 Meter nicht durchgängig gewahrt ist: Mund-Nase-Schutz, FFP 1-Maske
    Arbeit in geschlossenen Räumen mit beengten Verhältnissen: Prüfung ob Arbeiten unbedingt notwendig; zwingend Atemschutzmaske mindestens der Klasse FFP 2

  5. Risikogruppen: Dürfen nicht tätig werden

  6. Minimierungspflicht beim Transport
    Mindestabstand von 1 Meter muss auch in den Fahrzeugen (Transport zur Baustelle), bei Nutzung von Verkehrswegen und im Baustellenverkehr eingehalten werden!

  7. Schlafräume: Belegung nicht mehr als eine Person

  8. Bauarbeitenkoordination
    Vorgeschriebener SiGe-Plan bzgl. festgelegter Maßnahmen


Private Einreise, Einreise mit dem Flugzeug etc.

Bitte beachten Sie: Für Privatreisen nach Österreich gelten andere Regeln als für berufliche Einreisen. Auch gelten Unterschiede bei der Wahl des Transportmittels. Die WKO hat dazu auf ihrer  FAQ-Seite alle relevanten Informationen zusammengetragen.

Quelle: Land Tirol, WKO, Deutsche Handelskammer Österreich





Schweiz

Mitarbeiterentsendung

Seit dem 8. Juni werden alle Gesuche und Meldungen von Erwerbstätigen aus dem EU/EFTA-Raum wieder gemäß den üblichen Vorschriften bearbeitet. Die Meldebescheinigung als Passierschein ist nicht mehr erforderlich.

Seit dem 15. Juni herrscht wieder die volle Reisefreiheit und Personenfreizügigkeit mit allen Schengen-Mitgliedstaaten inklusive dem Vereinigten Königreich.



Quarantäne für Reisende aus gewissen Gebieten und Maskenpflicht ab 6. Juli 2020

Seit Mitte Juni ist es wiederholt zu einer Ausbreitung des Coronavirus in der Schweiz gekommen, nachdem infizierte Personen aus Ländern des Schengenraums und aus Nicht-Schengen-Staaten eingereist sind. Deshalb müssen sich Personen ab 6. Juli für zehn Tage in Quarantäne begeben, die aus Ländern aus dieser Liste einreisen. Die betroffenen Personen werden gezielt im Flugzeug, im Reisebus und an den Grenzübergängen informiert. Sie müssen sich nach der Einreise bei den kantonalen Behörden melden. Die Flug- und Reisebusgesellschaften werden zudem angewiesen, kranke Passagiere nicht zu transportieren.
Personen ab 12 Jahren müssen ebenfalls 6. Juli in Zügen, Trams, Bussen, Bergbahnen, Seilbahnen oder auf Schiffen eine Maske tragen.



Einreisebeschränkungen bis 20. Juli 2020

Die coronabedingten Einreisebeschränkungen werden am 20. Juli 2020 und mit Ausnahme von Serbien aufgehoben. Algerien, Australien, Kanada, Georgien, Japan, Marokko, Montenegro, Neuseeland, Ruanda, Südkorea, Thailand, Tunesien und Uruguay sowie die EU-Staaten ausserhalb des Schengen-Raums (Bulgarien, Irland, Kroatien, Rumänien und Zypern) sollen dann von der Liste der Risikoländer gestrichen werden. China soll ebenfalls von der Liste gestrichen werden, sofern die Reziprozität für Einreisende aus der Schweiz gewährleistet ist.



Baustellen

Beachten Sie die Checkliste für Baustellen in der Schweiz zur Prävention von COVID-19.



Warentransport

Personen, die offensichtlich einen gewerblichen Warentransport ausführen und einen Warenlieferschein besitzen, können in die Schweiz einreisen. Die betreffenden Personen müssen glaubhaft machen, dass sie eine der obengenannten Bedingungen erfüllen. Als Warenlieferschein gilt jedes Begleitdokument für eine Warensendung, in dem die in der Sendung gelieferten Waren aufgelistet sind. Meist ist nur einer Person, dem Fahrer, die Einreise erlaubt.



Carnet

In der aktuellen Situation im Zusammenhang mit Covid-19 werden die Carnet-Inhaber angewiesen, Anschluss-Carnets zu verwenden. Die physische Anwesenheit des Inhabers oder des bevollmächtigten Vertreters ist nicht erforderlich, um die Formalitäten zu erledigen. Anschluss-Carnets können per Post oder Kurierdienst an den Zoll geschickt werden.

Sollte die Zeit nicht ausreichen, um das für die Verlängerung erforderliche Anschluss-Carnet ATA rechtzeitig zu beschaffen, muss der Carnet-Inhaber innerhalb der Gültigkeitsdauer des ursprünglichen Carnets ATA den betroffenen Zollbehörden in irgendeiner Form Bericht erstatten. Carnet-Inhaber können nicht einfach abwarten und auf den guten Willen der Behörden hoffen.

Für Anschluss-Carnets aus Deutschland wenden Sie bitte nur an diese Zollstelle: 
Federal Customs Administration
Zollinspektorat Aarau
Rohrerstrasse 100
5001 Aarau
Schweiz

Quelle: Bundesrat Schweiz, AHK Schweiz, IHK für München und Oberbayern, HWK Freiburg



Weitere Informationen

Weitere Informationen Carnet



Italien

Seit dem 3. Juni besteht eine Reisefreiheit aus den Mitgliedstaaten der EU und des Schengenraums, Großbritannien und Nordirland.

Haben sich Personen in den 14 Tagen vor ihrer Einreise nach Italien in anderen als oben genannten Ländern aufgehalten, müssen diese sich der gesundheitlichen Überwachung und 14-tägigen Isolation unterziehen. Hat sich beispielweise ein Mitarbeiter mit bosnischer Staatsbürgerschaft in den 14 Tagen vor seiner Einreise nach Italien in Bosnien aufgehalten, muss er sich erst in 14-tägige Quarantäne begeben.

Eine Schutzmaskenpflicht besteht derzeit für die Regionen Lombardei und Venetien.

Quelle: Handwerk International Baden-Württemberg



Weitere Informationen

 AHK Italien



Frankreich

Seit 15. Juni sind die Reisebeschränkungen zwischen Deutschland und Frankreich beendet.

Damit ist es jetzt auch nicht mehr erforderlich, die während des Zeitraums der Grenzkontrollen geforderte Einreisebescheinigung („attestation de déplacement international dérogatoire“) und die Erklärung über das Nichtvorliegen von Corona-Symptomen (2. Seite der Einreisebescheinigung) mitzuführen.

Quelle: HWK Freiburg





Tschechien

Am 5. Juni wurden die Reisebeschränkungen zwischen dem tschechisch-deutschen Grenzverkehr aufgehoben. Die Grenzkontrollen u. a. zu Deutschland und Österreich sind somit bis auf weiteres aufgehoben. Auch von deutscher Seite aus gibt es de facto keine Einschränkungen mehr im Grenzverkehr mit Tschechien.



Ampelprinzip für die Einreise

Tschechien hat allerdings ein Ampelsystem eingeführt, welches die EU-Länder in drei Risiko-Kategorien einteilt: grün, orange und rot. Deutschland ist als Land mit niedrigem Risiko in die Kategorie “grün” eingestuft. Je nach Land und Risikograd müssen Reisende einen negativen Covid-19 Test vorlegen und / oder in Quarantäne gehen bzw. dürfen nicht einreisen.

Tschechische Staatsbürger müssen dabei nur einen Corona-Test vorlegen, wenn sie aus rot gekennzeichneten Ländern nach Tschechien zurückreisen. Die Einteilung nach dem Ampelsystem finden Sie auf der  Website des tschechischen Gesundheitsministeriums. Diese wird wöchentlich nach dem epidemiologischen Geschehen in den jeweiligen Ländern aktualisiert.

Es ist jedoch ratsam, dass Berufspendler weiterhin folgendes ausgefülltes Formular in die Windschutzscheibe des Autos legen: Pendlerbescheinigung oder eine Bestätigung des Arbeitgebers, da auf deutscher Seite weiterhin stichprobenartige Kontrollen stattfinden. Betriebe, die in Tschechien Dienstleistungen erbringen, sollten eine Bestätigung des Auftraggebers in ihren Unterlagen haben. Das Mitführen eines gültigen Reisepasses oder Personalausweises ist verpflichtend.

Die Mundschutzpflicht besteht nicht mehr im Freien wenn der Mindestabsabstand von 2 Metern eingehalten wird. In geschlossenen Räumen besteht weithin Mundschutzpflicht.

Quelle: AHK Tschechien, HWK Niederbayern-Oberpfalz



Weitere Informationen

AHK Tschechien



Dänemark

Einreise

Geschäftsreisen dürfen, wenn sie „gesundheitlich verantwortungsbewusst durchgeführt werden", wieder aufgenommen werden. Darüber hinaus sind Einreisen für Geschäftstreffen nach offiziellem Text der Behörden nur gestattet, wenn das Treffen nicht virtuell/online stattfinden kann.

In der Praxis bedeutet das, dass Sie eine gute Dokumentation benötigen. Bitten Sie Ihren Geschäftspartner um ein Schreiben, in dem dargelegt wird, warum ein physisches Treffen wichtig bzw. unabdingbar ist.

Sie können nach Dänemark einreisen, wenn Sie Dienstleistungen erbringen oder Waren nach oder aus Dänemark befördern sollen, auch wenn Sie Waren aus Dänemark mit Ihrem Privatfahrzeug für geschäftliche Zwecke befördern wollen.

 

Vorschriften bei Entsendungen

Für Mitarbeiter, die derzeit nach Dänemark entsendet werden, gelten nach wie vor alle meldepflichtigen Registrierungen. Dazu gehört unter anderem die RUT Meldung.

Um die Grenze überqueren zu dürfen und um in Dänemark für einen begrenzten Zeitraum eine Dienstleistung ausführen zu dürfen, muss jeder Mitarbeiter mindestens eine der folgenden Unterlagen zuzüglich zu dem Personalausweis mit sich führen:

  • Einen Arbeitsvertrag aus dem hervorgeht, dass sich die Ausübungsstelle der Tätigkeit in Dänemark befindet (Nachweis der Transaktion in Form einer Rechnung, einer Quittung, eines Kaufvertrags oder dergleichen)
  • Die Bestätigung der RUT Meldung
  • Die Sozialversicherungsbescheinigung A1, die nachweist, dass der Mitarbeiter nach wie vor in Deutschland sozialversicherungspflichtig ist.

Quelle: AHK Dänemark



Weitere Informationen

 Hotline: +45 7020 6044
Dänisches Außenministerium



Spanien

In Spanien wurde der Alarmzustand am 21. Juni beendet.

Einreise und Mitarbeiterentsendung

Mit Ende des Alarmzustands sind die Grenzen für den gesamten EU- & Schengen-Raum. Ab diesem Zeitpunkt entfällt auch die bis dahin geltende 14-tägige Quarantänepflicht für Einreisende.

Es gelten allgemeine Hygieneregeln wie die Pflicht zum Tragen einer Maske und ein Mindestabstand von 1,5 m.

Quelle: WKO



Weitere Informationen

Informationen AHK Spanien



Großbritannien

Ab dem 10. Juli entfällt die Quarantänepflicht bei der Einreise nach England für Bürger aus Ländern mit geringerem Risiko. Diese Regelung  gilt für Einreisende aus rund 60 Ländern, darunter Deutschland. Eine vollständige Liste der Länder, die von der Quarantäne ausgenommen werden, finden Sie hier.

Für Personen, die aus Ländern stammen, für die eine Quarantäne nicht aufgehoben wurde, gilt eine 14-tägige Quarantäne. Allerdings sieht diese Regelung folgende Ausnahmen vor:

Für Unternehmen, die dringende Wartungs-, Reparatur- oder Montagearbeiten durchführen müssen, gelten entsprechende Ausnahmen von der 14-tägigen Selbstisolationspflicht. Unter diese Arbeiten fallen zum Beispiel Inbetriebnahme, Wartung sowie Reparaturen und Sicherheitsüberprüfungen, um die fortgesetzte Produktion, Lieferung, Bewegung, Herstellung, Lagerung oder Konservierung von Waren sicherzustellen. Dies betrifft vor allem Handwerksbetriebe im Maschinen- und Anlagenbau.

Voraussetzung für die Ausnahme ist, dass die Arbeiten von spezialisiertem Personal durchgeführt werden.

 Folgende Nachweise sind bei der Einreise vorzuhalten:

  • Die Mitarbeiter müssen ihre Reise- und Kontaktdaten angeben
  • Ein Schreiben ihres Unternehmens, das Folgendes enthält
    - Die persönlichen Daten wie Name und Adresse
    - Kontaktdaten des Arbeitgebers
    - Kontaktdaten des Kunden in Großbritannien (oder des ausländischen Kunden, für den in UK gearbeitet wird)
    - Beschreibung der durchgeführten Arbeit.

Es muss nachgewiesen werden, dass die Reise nach Großbritannien für die Arbeit unerlässlich ist. Eine entsprechende Bestätigung des Auftraggebers sollte mitgeführt werden.

Weitere Ausnahmen für Arbeiten in systemrelevanten Bereichen (Versorgung, Medizin etc.) sind auf der Seite der  britischen Regierung gelistet.

Quelle: HWK Düsseldorf



Weitere Informationen

AHK Großbritannien

Zoll

Auf den Seiten der Zollverwaltung wurden häufige Fragen zum Coronavirus und Warenverkehr zusammengestellt.



Weitere Informationen

FAQs zum Warenverkehr