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Coronavirus: Hinweise für Ihre Aufträge im Ausland

Allgemeine Informationen

  • Ab dem 20. März 2020 ist der Grenzübertritt an den Landgrenzen zu Österreich, Frankreich, Luxemburg, Dänemark und der Schweiz nur noch an bestimmten Grenzübergangsstellen möglich.
  • Die Bundespolizei stellt eine Bescheinigung für alle Berufspendler zum Grenzübertritt zur Verfügung.
  • Das Bundesministerium des Innern, für Bau und Heimat (BMI) hat eine FAQ-Seite zum Corona-Virus eingerichtet, auf der u.a. Fragen zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen beantwortet werden.
  • Auf der Seite wird in diesem Zusammenhang auch auf die Hotline der Bundespolizei hingewiesen bei konkreten Fragen zu Einzelfällen.
  • Aktuellen Wartezeiten für Lkw an den Grenzen in Europa auf Basis von Geolokalisationsdatenfinden Sie hier

Auf dem Portal der Außenwirtschaftsberatung in Bayern finden Sie Informationen zu weiteren Ländern, die wir unten nicht einzeln aufgeführt haben.

Informationen zu Ländern weltweit finden Sie bei  gtai.

FAQs zu Reisebeschränkungen

 Liste der Grenzübergänge

Bescheinigung Berufspendler

BMI

Hotline Bundespolizei 0800 6 888 000



Fragen?

 089 5119355 oder
 aussenwirtschaft@hwk-muenchen.de



Österreich

Grenzkontrollen, Güter- und Dienstleistungsverkehr

Seit dem 19. März finden auf österreichischer Seite Grenzkontrollen statt. Kleine Grenzübergänge von Österreich zu den Nachbarländern sind teilweise ganz geschlossen. Der Waren- und Dienstleistungsverkehr ist weiterhin frei, es kann jedoch wegen möglicher Gesundheitskontrollen zu Wartezeiten an den Grenzen kommen. Handwerksbetriebe die zur Dienstleistungserbringung nach Österreich einreisen, müssen entsprechende Nachweise führen können, z.B. über einen Kundenauftrag, Werkvertrag etc. Berufspendler benötigen eine Pendlerbescheinigung



Quarantänemaßnahmen in bestimmten Gebieten

Gemeinden mit Quarantänemaßnahmen dürfen von niemanden mehr betreten oder verlassen werden. Eine Einreise in die Quarantänegebiete (Tirol, Gemeinden in Salzburg) ist derzeit noch nicht möglich.

Betroffene Gebiete
Tirol: Hat die Selbstisolation beendet. Jedoch besteht nach wie vor keine Einreisemöglichkeit für die Gemeinden Sölden, Paznauntal, St. Anton (vorerst bis 19.04.2020).
Salzburg: Für die Gemeinden Flachau, Altenmarkt im Pongau, Zell am See und Saalbach, das Gasteinertal mit den Gemeinden Bad Gastein, Bad Hofgastein und Dorfgastein und das Großarltal mit den Kommunen Großarl und Hüttschlag besteht weiterhin keine Einreisemöglichkeit (vorerst bis 13.04.2020).
Vorarlberg: Quarantäne wurde aufgehoben.

Weiterhin in Kraft sind die österreichweiten Grenzkontroll-Verordnungen für die österreichischen Grenzen, jedoch gibt es für folgende Bereiche Ausnahmen von der Quarantäne-Bestimmung:

  • Warenverkehr
  • Gewerblicher Verkehr (ausgenommen gewerbliche Personenbeförderung)
  • Pendler-Berufsverkehr

Als Nachweis für die anfgeführten Ausnahmen müssen entsprechende Belege mitgeführt werden (z.B. Lieferscheine, Auftragsunterlagen, Pendlerbescheinigung bzw. Bestätigung für Schlüsselarbeitskräfte).



Mitarbeiterentsendung: Maßnahmen zum Gesundheitsschutz auf Baustellen
  1. Allgemeines
    Distanz von mindestens 1 Meter
    gründliches Händewaschen
    nicht mit den Händen ins Gesicht greifen
    in den gebeugten Ellenbogen Husten oder Nießen oder in ein Taschentuch, das dann sofort entsorgt wird

  2. Arbeitshygiene auf der Baustelle
    Bereitstellung von Desinfektionsmittel in sanitären u. sozialen Einrichtungen
    Desinfektion bei der Nutzung von Fahrzeugen/Maschinen/Werkzeugen vor Nutzung durch eine andere Person
    wenn Desinfektion im Einzelfall nicht möglich – Verwendung von Handschuhen

  3. Organisatorische Maßnahmen
    wirksames Trennen von Arbeits- und Aufenthaltsbereichen sowie von Beschäftigten
    zeitliche Staffelung und örtliche Entflechtung aller Beschäftigten
    Trennen von Arbeitsbereichen von unterschiedlichen Gewerken
    Anzahl der Beschäftigten an einem Ort möglichst gering

  4. Arbeitsausrüstung
    Arbeiten in Freiem: wenn Mindestabstand von 1 Meter nicht durchgängig gewahrt ist – Mund-Nasen-Schutz o. Vollvisier
    Arbeit in geschlossenen Räumen: wenn Mindestabstand von 1 Meter nicht durchgängig gewahrt ist – Mund-Nase-Schutz – wenn vorhanden: Atemschutzmaske Klasse FFP 1
    Arbeit in geschlossenen Räumen mit beengten Verhältnissen: Prüfung ob Arbeiten unbedingt notwendig; zwingend Atemschutzmaske mindestens der Klasse FFP 2

  5. Risikogruppen: Dürfen nicht tätig werden

  6. Minimierungspflicht beim Transport
    Mindestabstand von 1 Meter muss auch in den Fahrzeugen (Transport zur Baustelle), bei Nutzung von Verkehrswegen und im Baustellenverkehr eingehalten werden!

  7. Schlafräume: Belegung nicht mehr als eine Person

  8. Bauarbeitenkoordination
    Vorgeschriebener SiGe-Plan bzgl. festgelegter Maßnahmen

Quelle: Land Tirol, WKO, Deutsche Handelskammer Österreich



Schweiz

Grenzgänger

Einreise in die Schweiz
Grenzgänger mit einer Grenzgängerbewilligung (Ausweis G) dürfen weiterhin in die Schweiz einreisen, soweit diese ihrer Tätigkeit in der Schweiz noch nachgehen können. Um den  Grenzgängerstatus glaubhaft machen zu können, muss eine Kopie der Bewilligung (ZEMIS Abdruck) mitgeführt werden.

Rückreise nach Deutschland
Zu beachten ist, dass der Grenzübertritt seit dem 20. März 2020 nur noch an bestimmten Grenzübergangsstellen möglich ist (siehe Auflistung Grenzübergangsstellen).
Des Weiteren sollten rückreisende Personen, die keine deutschen Staatsangehörigen sind, belegen können, dass sie in Deutschland dauerhaft ansässig sind.

Mitarbeiterentsendung

Einreise in die Schweiz: Personen, die einen beruflichen Grund (siehe Meldebestätigungen und Bewilligungen) für die Einreise in die Schweiz haben und eine Meldebescheinigung besitzen, können in die Schweiz einreisen.

Die Meldebestätigung ist für alle Branchen und Erwerbstätigen ab dem ersten Tag erforderlich. Die Regelung der acht freien Tage findet derzeit keine Anwendung mehr. Es muss in jedem Fall die Meldung vor der Einreise nach dem Meldeverfahren erfolgt und bestätigt worden sein. Diese Bestätigung muss bei der EInreise mitgeführt werden.

Meldebstätigungen und Bewilligungen

Systemrelevante Branchen
Mit dem Rundschreiben vom 24. März 2020 wurde den zuständigen Bewilligungsstellen empfohlen, die Meldungen und Bewilligungen für alle Tätigkeiten mit Vorrang zu bearbeiten, die die Verfügbarkeit von lebenswichtigen Gütern und Dienstleistungen in den Bereichen Heilmittel und Pflege, Lebensmittel, Energie, Logistik sowie Informations- und Kommunikationstechnologie sicherstellen. Hierzu gehören auch Wartungsarbeiten, landwirtschaftliche Fach- und Hilfskräfte, IT-Spezialisten und Forscher.

Nicht systemrelevante Branchen
In allen anderen Fällen wurde empfohlen, die Bearbeitung der Bewilligungsgesuche und Meldungen bis auf Weiteres einzustellen. Im Meldeverfahren (grenzüberschreitende Dienstleistungen bis zu 90 Tagen innerhalb eines Kalenderjahres) sollen die eingehenden Meldungen nicht mehr bearbeitet werden. Die Meldungen sollen weder bestätigt noch abgelehnt werden. Unbearbeitete Meldungen sind einzeln zu löschen, sobald die Einsatzperiode verstrichen ist. Damit muss die Meldung nach der Beendigung der Einschränkungen bei der Bekämpfung des Coronavirus bei Bedarf neu erfasst werden.

Handwerksbetriebe aus dem Bau- und Ausbauhandwerk müssen also davon ausgehen, dass ihnen keine Meldung oder Bewilligung ausgestellt wird. Bei Wartungsarbeiten oder in irgendeiner Art von systemrelevanter Tägtigkeit empfehlen wir, dies im Feld "Bemerkungen" zu begründen und die Antwort des Kantons abzuwarten.

Warentransport

Personen, die offensichtlich einen gewerblichen Warentransport ausführen und einen Warenlieferschein besitzen, können in die Schweiz einreisen. Die betreffenden Personen müssen glaubhaft machen, dass sie eine der obengenannten Bedingungen erfüllen. Als Warenlieferschein gilt jedes Begleitdokument für eine Warensendung, in dem die in der Sendung gelieferten Waren aufgelistet sind.

Schließung weiterer Grenzübergänge 

Mategnin , Chancy 1, Soral 1, Croix-de-Rozon, Fossard, Monniaz (Totalschliessungen)
Kriessern (Nachtschliessung), Rugell (Nachtschliessung)
Brusata, Dirinella (Totalschliessungen), Gandria (Nachtschliessung)

Quelle: AHK Schweiz



Italien

Aufgrund der aktuellen Krankheitswelle mit dem COVID-19 gilt eine Notfallverordnung.

Von nicht erforderlichen Reisen nach Italien wird derzeit abgeraten, mit Einschränkungen der Bewegungsfreiheit und Kontrollen ist landesweit zu rechnen.

Bisher sind Fahrten aus beruflichen Gründen erlaubt. Dies gilt auch für grenzüberschreitende Transporte sowie grenzüberschreitende Arbeitseinsätze. Das entsandte Personal muss aber eine Eigenerklärung in italienischer Sprache über den Grund der Reise mit sich führen, in Südtirol kann eine deutsche Version verwendet werden.

Italienische Polizeikräfte sind befugt, Personen anzuhalten und nach dem Grund ihrer Reise zu befragen bzw. die Eigenerklärung zu verlangen. Laut behördlicher Auskunft ist eine zusätzliche Erklärung durch den italienischen Auftraggeber über die Notwendigkeit des Arbeitseinsatzes in Italien im Falle von Kontrollen hilfreich.

Viele Grenzübergangsstellen zwischen Österreich und Italien sind gesperrt.



Luxemburg

Einstellung von Baustellen und handwerklichen Tätigkeiten in Luxemburg

Durch großherzoglichen Erlass vom 18. März 2020 sind ab Freitag, den 20. März 17 Uhr, sämtliche Baustellen in Luxemburg einzustellen. Handwerkliche Tätigkeiten jeglicher Art können demnach nur noch in der eigenen Werkstatt ausgeführt werden. Zugelassen sind lediglich dringende, unvorhergesehene Tätigkeiten, die der Sicherheit der Bevölkerung dienen. Ausgenommen sind ebenfalls Bautätigkeiten an Krankenhäusern und an für die Bekämpfung des Coronavirus „kritischen Bereichen“.

Demnach sind auch sämtliche Tätigkeiten betroffen, die deutsche Handwerker grenzüberschreitend in Luxemburg ausführen. Bei Nichteinhaltung hat die Luxemburger Regierung Bußgelder vorgesehen, die bis zu 4.000 Euro betragen können.



Niederlande

Nach dem Stand 18. März 2020 ist die niederländische Grenze für Waren- und Lieferverkehr uneingeschränkt offen. Auch Bau- und Montagearbeiten dürfen noch ohne Einschränkungen durchgeführt werden. Aktuell gibt es in den Niederlanden auch keine speziellen Gebiete (Epizentren) mit abweichenden Regelungen. Es ist jedoch nicht auszuschließen, dass sich an dieser Situation u.U. auch kurzfristig etwas ändert und womöglich auch für den Wirtschaftsverkehr von deutscher oder niederländischer Seite Einschränkungen eingeführt werden.

In der Praxis erfahren wir, dass niederländische Unternehmen vermehrt Besuche/den Zugang von externen Parteien unterbinden um die Ansteckungsgefahr so klein wie möglich zu halten. Bei Aufträgen im B2B-Bereich ist es daher ratsam, sich genau nach den Vorgaben des Auftraggebers, bzw. Ausführungsorts zu informieren. Diese werden ebenfalls oft kurzfristig angepasst.

 



Frankreich

Deutsche Handwerker dürfen nach Frankreich reisen, um dort zu arbeiten und Auslieferungen zu tätigen, sofern sie ein Dokument vorlegen können, das die Notwendigkeit der Reise bestätigt.

Wir empfehlen daher, sich von dem Auftraggeber die Dringlichkeit der Fortsetzung der Arbeiten per E-Mail bestätigen zu lassen mit dem Hinweis auf die FAQ der französischen Botschaft, die diese Empfehlung belegen. Wir raten davon ab, neue Aufträge aus Frankreich anzunehmen und empfehlen, schon angenommene Aufträge zu verschieben.  





Tschechien

Verschärfungen für Grenzpendler (gültig ab 26. März 2020)  

Ab dem 26. März 2020 können grenzüberschreitende Arbeitnehmer die Grenzen Österreichs und Deutschlands nur noch in Abständen von mindestens 21 Tagen überschreiten. Damit muss sich der Pendler eine Unterkunft für den mehrwöchigen Arbeitsaufenthalt im anderen Land organisieren. Nach seiner Rückkehr in die Tschechische Republik muss der Pendler zudem eine 14-tägige Quarantäne einhalten.

Das Ein- und Ausreiseverbot gilt nicht für die beruflichen Grenzpendler, die nachweislich aus Arbeitsgründen regelmäßig (die DE/CZ oder AT/CZ) Grenze im Umkreis von 100 km überschreiten.

Für Grenzpendler nach Tschechien hat das tschechiche Innenministerium neue Entwicklungen verkündet. Als Pendler gilt man, wenn an mindestens drei Tagen in der Woche die Staatsgrenze in beide Richtungen überschreitet (z.B. morgens vom Heimatort über die Grenze zum Arbeitsort und abends vom Arbeitsort über die Grenze zum Heimatort).

Für ausländische (also nicht tschechische) Pendler gelten Sonderregelungen. Ausländische Pendler sollen ihre Anwesenheit auf dem Territorium Tschechiens nur für notwendige Zwecke reduzieren. So dürfen die Pendler nicht zu Familienangehörigen oder nahestehenden Personen reisen, keine behördlichen Angelegenheiten erledigen und sich nicht in der Natur oder in Parks aufhalten.



Benötigte Unterlagen

Grenzpendler müssen beim Grenzübertritt diese Unterlagen vorlegen:
• ein gültiges Ausweisdokument
• einen Arbeitsvertrag, oder eine Bestätigung des Arbeitgebers
NEU auch ein Ausweisbuch für grenzüberschreitende Arbeitskräfte

Quelle: AHK Tschechien

AHK Tschechien
Musterzertifikate für grenzüberschreitende Pendler in deutsch und tschechisch,
Ausweisbuch für grenzübeschreitende Arbeitskräfte in deutsch und tschechisch

Polen

Polens Regierung hat den Zeitraum der Grenzschließung zu Deutschland wegen der Corona-Pandemie bis zum 11. April verlängert. Zudem soll die bisher geltende Ausnahmeregelung für polnische Pendler am 27.3.2020 um Mitternacht enden. Betroffen sind Pendler, die beruflich Tätigkeiten in Grenzstaaten wie Deutschland nachgehen. vom polnischen Gesundheitsminister aufgehoben. D.h. jeder polnischer Staatsbürger, der ab dem 27.03.2020 00:00 nach Polen zurückkehrt, wird unter die 14-tätige Pflicht-Quarantäne fallen.

Polnische Mitarbeiter in der Quarantäne gelten laut der polnischen Gesetzgebung als arbeitsunfähig (krankgeschrieben).

Es besteht kein Anspruch vom deutschen Arbeitgeber gegenüber dem polnischen Amtsarzt auf Rückerstattung des Lohns für den polnischen Mitarbeiter, der wegen Quarantäne ausgefallen ist.

Quelle: Handwerkskammer Frankfurt/Oder



Dänemark

Einreise nach DK

Dänemark hat die Grenzen zu Deutschland bis zum 13. April 2020 geschlossen. Bis dahin ist die Überquerung der Grenze nur noch an den Grenzübergängen in Kruså, Süderlügum und über die Autobahn möglich. Dänische Staatsbürger können nach wie vor ungehindert nach Dänemark einreisen. Alle anderen Personen benötigen einen anerkannten Einreisezweck (anerkendelsesværdigt formål).

Anerkannte Einreisezwecke haben unter anderem

  • Personen, die in Dänemark leben oder arbeiten
  • Personen mit einer gültigen Arbeitserlaubnis
  • Personen, die Waren nach Dänemark ausliefern- oder aus Dänemark in das Ausland verbringen sollen, sowie
  • Personen, die Dienstleistungen in Dänemark erbringen sollen. Dazu gehören auch Personen, die aus geschäftlichen Gründen Waren mit einem privaten PKW nach Dänemark verbringen.

 

Vorschriften bei Entsendungen

Für Mitarbeiter, die derzeit nach Dänemark entsendet werden, gelten nach wie vor alle meldepflichtigen Registrierungen. Dazu gehört unter anderem die RUT Meldung.

Um die Grenze überqueren zu dürfen und um in Dänemark für einen begrenzten Zeitraum eine Dienstleistung ausführen zu dürfen, muss jeder Mitarbeiter mindestens eine der folgenden Unterlagen zuzüglich zu dem Personalausweis mit sich führen:

Einen Arbeitsvertrag aus dem hervorgeht, dass sich die Ausübungsstelle der Tätigkeit in Dänemark befindet
Die Bestätigung der RUT Meldung
Die Sozialversicherungsbescheinigung A1, die nachweist, dass der Mitarbeiter nach wie vor in Deutschland sozialversicherungspflichtig ist.

 

Für polnische Mitarbeiter

Dürfen polnische Arbeiter durch Deutschland nach Dänemark einreisen?

Ja, polnische Arbeiter dürfen durch Deutschland reisen, um in Dänemark zu arbeiten. Die Beschäftigung muss ebenfalls dokumentiert werden. Bei der Einreise müssen ebenfalls Dokumente vorgelegt werden, die nachweisen, dass eine Tätigkeit in Dänemark ausgeführt werden soll.

Quelle: HWK Flensburg, HWK Lübeck

Weitere Informationen

 Internetseite der dänischen Polizei

 Hotline: +45 7020 6044

Zoll

Auf den Seiten der Zollverwaltung wurden häufige Fragen zum Coronavirus und Warenverkehr zusammengestellt.



Weitere Informationen

FAQs zum Warenverkehr